
Eichhörnchen
Es ist ein flinkes Wesen, das Eichhörnchen im Wald.
Es sammelt Nuss und Kerne, der Winter kommt schon bald.
Noch muss es eifrig suchen. Ist erst der Winter da,
wird es ganz träg und müde. Schläft bis zum nächsten Jahr.
Doch quält im kalten Winter der Hunger es so sehr,
dann wacht es auf und holt sich die leckeren Kerne her.
Nicht immer find' es alle, sind ja so gut versteckt
Drum sieht man oft im Frühjahr, wie sich manch Köpfchen reckt.
Es wachsen kleine Eichen im kargen Kiefernwald.
Auch Walnuss und die Hasel, die tauchen auf recht bald.
Holt sich die jungen Pflanzen das Reh nicht vor der Zeit,
dann wachsen sie zum Himmel, den Eichhörnchen zur Freud.
© Elvira Lehmann
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Das Lied der Möwe
Zeitig am Morgen werde ich wach,
flieg gleich fröhlich durch die Lüfte.
Begrüße so den beginnenden Tag,
mein Lied dazu ist eher Krach.
Ja, das Meer ist mein Zuhause,
mit Wellen und Wind sing ich mein Lied.
Lass mich auf einem Dalben nieder
und mache dort mal eine Pause.
Gern ich ein Fischerboot umkreise,
warte, ob ein Fisch fällt für mich ab.
Im Sturzflug werd ich ihn dann stibitzen,
ach, wie köstlich ist diese Speise.
Mein Jagdrevier ist auch der Strand,
wo sich oft viele Menschen tummeln,
dort finde ich dann Essensreste,
klau einem Kind sein Eis von der Hand.
Auch ich hab einen Lebenstraum.
Genau wie die Möwe Jonathan,
Will ich hoch in den Himmel fliegen,
und völlig frei sein von Zeit und Raum.
© Text und Bild: Claudia Solbach
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Schreibblockade
Ich sitz am Tisch und schreibe gerade
ein Gedicht und plötzlich … Schreibblockade.
Mein Kater legt ganz elegant
seinen Kopf auf meine Hand.
Katzen sind ja so gestrickt,
dass sie bleiben, wenn man nach ihnen schickt.
Wenn sie aber etwas wollen,
schlüpfen sie in diverse Rollen.
Sind Leckerlis gerade ihr Begehr,
bemühen sie sich und noch mehr.
Geht es nicht schnell genug, werden sie munter,
werfen schon mal Sachen runter.
Dieser Kater baut viel Mist,
ist ein wahrer Terrorist.
Technisch begabt und ziemlich schnell
öffnet er Fächer und Türen, fast kriminell.
Findet so alles, was er frisst,
somit ein Kleinkrimineller ist!
Steht nach Kuscheln ihm sein Sinn,
legt er die Schreibblockadennummer hin.
Egal, was sein Herrchen gerade tut,
Katers frecher Charme besänftigt jede Wut.
Egal welch Blödsinn er gebiert,
alles aus Rache, er ist kastriert!
© Karl-Heinz Remer (Lichterfelder Verseschmied)
(Text und Bild)
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Das Pferd
Das Pferdchen wollte heut nicht rocken,
es wollte heut viel lieber bocken.
Es hopste in der Halle rum
und machte oft den Buckel krumm.
Schnell meinte selbst die Reiterin:
Das Reiten macht heut keinen Sinn.
Sie wollte runter nun vom Platz,
da machte es ´nen Riesensatz
und warf sie, was sie nie vergisst,
direkt in einen Haufen Mist.
Die Reiterin war rundum dreckig,
das Pferdchen lachte sich gleich scheckig.
Es konnte sich kaum satt dran sehn
und blieb minutenlang dort stehn.
Es sich auch nicht zu sagen scheute:
„Du warst aber nicht gut drauf heute!“
© Volker Hilbt
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Das Buch „Das Wort beim Wort nehmen – sei kein Frosch“:
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Katzen-Training
Heute im Morgengrauen wurde ich geweckt,
zwei Katzen in meinem Bett haben mich erschreckt.
Einige Zeit haben sie dort gelungert,
vorwurfsvolle Blicke, halb verhungert!
Nebenan schlief meine Frau,
hatte keinen Anteil an der Katzenschau!?
Auch ich hatte keine Lust aufzustehen,
Katzenterror begann, aber mit System!
Die Katze schob ihren Kopf unter meine Hand,
weil sie Ohrenkraulen notwendig fand.
Der Kater mit geballter Lust
betrampelt derweil meine Brust.
Mit strengen Blicken werde ich angestiert,
alles wirkt wie gut trainiert.
Ich stehe auf, beende die Nacht,
kapituliere vor der Übermacht.
Füttere die Katzen, streichel sie nett,
verhindere so tote Tiere in meinem Bett.
Keine Regung von meiner Frau, eines aber verstehe ich nicht,
ein leichtes Lächeln in ihrem Gesicht.
So ist das also, lächelt ungeniert,
ab heute werden die Katzen auch von mir trainiert!
© Karl-Heinz Remer (Lichterfelder Verseschmied)
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Schlaflied für Kätzchen
Schlaf du kleines Kätzchen, schlaf in Sicherheit.
Alles was dir schaden könnt, ist unendlich weit.
Doch die Ohren stehen nicht still. Hören jeden Laut.
Arme wilde Miezekatz, die keinem Wesen traut.
Gefahr, sie lauert überall. Du lässt dich nicht besiegen.
Denn wer dir etwas Böses will, der muss dich erstmal kriegen.
Du bist so flink und sehr geschickt. Weichst immer wieder aus.
Die Freiheit ist dein höchstes Gut. Du frisst auch Frosch und Maus.
Das Jagen hat die Mutter schon dir zeitig beigebracht.
Du schläfst so gern am hellen Tag. Gejagt wird in der Nacht.
Doch frisst du auch das Schüsselchen mit Katzenfutter leer.
Und wenn du ausgeschlafen hast, willst du bestimmt noch mehr.
© Elvira Lehmann (Text und Bild)
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Katzenaugen
Schauen Katzenaugen mich an,
fängt meine Fantasie zu arbeiten an.
Prüfend wirkt der Katzenblick,
Katze scannt uns Stück für Stück.
Denkt wohl: ‚Lieber Schatz,
deine Brust wird gleich zum Liegeplatz.
Ein rascher Hüpfer auf den Mann
und fängt auch gleich zu schnurren an.
Behaglichkeit macht sich dann breit,
man sagt, Katzen blicken in die Ewigkeit.
Ob sie dort böse Geister jagen?
Oder wachen sie über unser Wohlbehagen?
Mystisch wirkt der Katzenblick,
wenn sie uns scannt Stück für Stück.
‚Wenn du wüsstest’, die Katze denkt,
derweil sie ihre Schritte zum Fressnapf lenkt.
Vielfältig sind die Wunder der Natur,
in menschlicher Wahrnehmung davon keine Spur!
Nachts sind ihre Augen dienstbereit,
weit geöffnet, zur Jagd bereit.
Katzenaugen kann man leuchten sehen,
wenn sie nachts „zur Arbeit“ gehen.
Bei der Jagd nach Mäusen muss sie rennen,
dafür den nächsten Tag verpennen.
Mensch liebt Katzen wie eine Mutter,
erhält Sympathie zurück, außer bei falschem Futter.
Katze ist beleidigt, die ganze Zeit,
übt wieder den Blick in die Ewigkeit ...
© Karl-Heinz Reimer (Lichterfelder Verseschmied)
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Bärenglück
Ein Bär, der tapste durch den Wald.
Beinahe wurd' er drüber alt.
Bis er den Bienenstock entdeckte.
Fortan er nur mehr Honig leckte.
*
Bienenglück
Im Bärenfell ein Bienchen sitzt,
der Bär nascht an den Waben.
Vor Wärme fast das Bienchen schwitzt.
Wie gut, dass sie sich haben.
© Christina Udwari
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Führungskräfte
Maushunde wurden sie dereinst genannt,
kamen aus der Wüste, hier waren sie unbekannt.
Sie schlichen sich in manch Bauernhaus,
ernährten sich von manch einer Maus.
Auch die Speicher, gefüllt mit Korn,
befielen die Mäuse, Bauers Zorn.
Der Schaden war groß in Stadt und Land,
bis der Maushund zu uns Menschen fand.
Bald lebten sie auch mit im Haus,
zahlten „Miete“ Maus um Maus.
Weniger Mäuse, das gefällt,
ebenso Kuscheln mit der Damenwelt!
Maushund als Bezeichnung fand man ungalant,
also wurde Maushund in Katze umbenannt.
Katze also, ein Tier, was man kennt,
übernahm alsbald das Regiment.
Nur mit Gesten oder schmachtendem Blick,
macht der Mensch was SIE will,
wird ihr Sklave, Stück für Stück.
Der Mensch fügt sich, demütig und still!
Sie leben mit uns, bei Sturm und Wind,
schwingen das Zepter, weil sie Führungskräfte sind!
Von Sklaven gefüttert, ziehen uns aus bis aufs Hemd,
Futter ist teuer und Mäuse sind ihnen fremd!
© Karl-Heinz Remer (Lichterfelder Verseschmied)
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Zwei seltsame Freunde
Ein seltsames Paar, die beiden.
Sie mögen sich wirklich gut leiden.
Der Kater läuft mit beim Gassi gehen
und lässt sich auch stets am Futternapf sehen.
Das Hundebett möchte er auch gern benutzen.
Dort kann er sich in Ruhe drin putzen.
Sein Leben gehört ihm jedoch ganz allein.
Er möchte nicht immer unter Menschen sein.
Die Freiheit, sein Leben selbst zu gestalten.
Die lässt er sich niemals vorenthalten.
Gefährlich und karg mag sein Leben sein.
Doch wenn's ihm gefällt, dann soll es so sein.
© Elvira Lehmann (Text und Bilder)
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Der Jagdhund
Der Jagdhund hat die Faxen dicke
und keinen Bock auf Has‘ und Ricke.
Das ständige so wilde Jagen
schlägt ihm allmählich auf den Magen.
Auch hat er schon seit langem Rücken
vom ständig in-die-Büsche-Schicken.
Selbst für die abgenutzten Pfoten
ist Schnelligkeit langsam verboten.
Zudem ist es im dunklen Wald
im Winter immer viel zu kalt.
Da hilft das Mäntelchen nicht mehr,
es müsste schon ein Öfchen her.
Vor allem aber will er wühlen
und mit den andren Tieren spielen.
© Volker Hilbt
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Jagd
Der Mond am Himmel leuchtet hell,
in runder, praller Pracht.
Der Wolf schleicht leise durch den Wald,
sein Hunger ist erwacht.
Ein Schaf, ein Reh, das ist egal,
wenn es nur schnell gejagt.
Sein Ruf erschallt, die Meute kommt!
Gemeinschaft ist gefragt.
Der Morgen graut, die Eule schreit.
Sie ruft den hellen Tag.
Erschöpft legt sich der Wolf zur Ruh.
Erfolgreich war die Jagd.
© Elvira Lehmann
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Bully
Bully, dieser kleine Racker,
schlägt sich tapfer, schlägt sich wacker.
Andauernd ist er auf dem Ritt
und mischt auch bei den Labis mit.
Der Hund ist klein und fühlt sich groß,
springt immer hoch auf Frauchens Schoß.
Die Bulldogge ist ein Charmeur,
so als Franzose ist man wer.
Um seine Pfote wickelt er
Mann, Frau und Kind – es ist nicht schwer.
Er hat nur Tage sie studiert,
da hat der Kleine schon kapiert,
wie er hoch auf dem Treppchen steht
und sich um ihn fast alles dreht.
Das Sofa war sein Lieblingsplatz,
doch jetzt will dieser süße Fratz
´ne Hütte ganz für sich allein,
sie darf auch sehr geräumig sein.
So etwas ist doch nicht verkehrt,
sie ist doch aller Ehren wert.
Im Wohnzimmer sollte sie stehn,
da kann er auch das Fernsehn sehn.
Der Frenchie schaut sich Filme an,
bei denen er was lernen kann.
Sendungen hat er stets gemocht,
in denen irgendwer was kocht.
Er kennt nun manche Leckerei,
doch leider bleibt es auch dabei.
Denn ein Problem bleibt riesengroß:
Wie kriegt er nur die Dosen los?
© Volker Hilbt
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Die Schnepfe
Die Schnepfe ist doch sehr beleidigt,
kein Mensch hat sie jemals verteidigt.
Zu Hause auf der ganzen Welt,
wird sie als dumm oft hingestellt.
Der lange Schnabel sorgt dafür,
dass man sie so bezeichnet hier.
Snepfa ist das altdeutsche Wort,
die Ähnlichkeit sieht man sofort.
Dabei ist sie sehr schön, nicht dumm,
hat lange Beine, gar nicht krumm.
Den Schnabel nutzt sie sehr geschickt,
die Nahrungssuche ihr meist glückt.
Im Schlick, im Wasser und im Sand
findet sie immer allerhand.
Ob Krebs, ob Weichtier oder Wurm,
erobert werden sie im Sturm.
Auch Muscheln und ein kleiner Fisch
gehören auf den Mittagstisch.
Snipe heißt im Englischen das Tier,
gibt Scharfschützen den Namen hier.
Ein Sniper ist meistens ein Mann,
der treffsicher stets schießen kann.
Also hört auf mit diesem Stuss:
Die Schnepfen haben keinen Schuss!
© Volker Hilbt
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Der kleine Wolf
Der kleine Wolf, ein junger Rüde,
ist noch nicht richtig hundemüde.
Schon schlafen, nein, das kann er nicht,
auch wenn gedämpft ist längst das Licht.
Es gab so viel am hellen Tag,
das er noch einmal durchgehn mag.
Da war heut wieder echt was los,
hat sich versteckt im feuchten Moos.
Er tobte stundenlang im Wald,
erst abends wurde es ihm kalt.
Er hat gesucht und rumgeschnüffelt
und – wie man anschleicht – echt gebüffelt.
Hat viele Tiere so gesehn,
die auf dem Speiseplänchen stehn.
Da wird´s noch nichts mit seiner Ruh,
da fällt einfach kein Auge zu.
Jetzt muss er sich noch richtig quälen:
Er soll wahrhaftig Schäfchen zählen!
So kommt der kleine Wolf nie runter,
er ist und bleibt weiter putzmunter.
Er kann nicht zählen, sondern jagen,
will ihnen gleich noch an den Kragen.
Die Mama seufzt und heult was vor,
das geht dem Sohn nicht nur ins Ohr.
Er lauscht nur noch ein paar Sekunden,
dann hat der Sandmann ihn gefunden.
© Volker Hilbt
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Katzenart
Wie doch die Katz dem Weibe gleicht in Anmut und Geschick.
Sie schleicht sich in dein Herz ganz leis und gibt es nicht zurück.
Sie schmeichelt dir und tröstet dich, wenn mal die Sonn nicht lacht.
Sie weiß, dass du das Futter bringst und jagt doch gern bei Nacht.
Sie könnte leben ohne dich. Das macht ihr gar nichts aus.
Doch lässt du deine Türe auf, kommt sie ganz gern ins Haus.
Geht sie für immer dann davon, bricht dir das Herz entzwei.
Doch hast du eine neue Katz, entbrennt die Liebe neu.
© Elvira Lehmann (Text und Bild)
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Hundespielplatz
Ich kann es oftmals nicht erwarten,
´nen neuen Gassi-Gang zu starten.
Besonders, wenn´s zum Auto geht
und mir der Sinn nach Spielplatz steht.
Mein Herrchen trägt spezielle Sachen,
die kann er richtig schmutzig machen.
Ich nutze die Chancen sehr,
denn dreckig werden fällt nicht schwer.
Ich spring – ich mache keine Witze –
wohl in die allertiefste Pfütze.
Das Wasser spritzt so herrlich dann,
macht alle Leinenhalter an.
Die schreien zwar nicht laut Hurra,
doch Wasser ist für alle da!
Ich selbst bin wohlig eingeschmiert,
so richtig lecker parfümiert.
Dann muss ich in den Sand noch gehn
und mich auf alle Seiten drehn.
So hab ich mich ganz ungeniert
von Kopf bis Pfoten schön paniert.
Wenn ich so richtig dreckig bin,
nein – eher richtig speckig bin,
hüllt Herrchen mich ins Handtuch ein,
sonst darf ich nicht ins Auto rein.
Zuhause komme ich dann immer
direkt in unser Fliesenzimmer.
Die Dusche liegt schon griffbereit,
Frauchen verliert da keine Zeit.
Ich lass das warme Wasser dann
sehr gern an meine Locken ran.
Das Shampoo sorgt für weiches Fell,
das wird nur langsam wieder hell.
Doch irgendwann fließt dann der Dreck
in unsrer Badewanne weg.
So drei, vier Runden dürfen´s sein,
dann bin ich wieder stubenrein
und dufte wie ´ne Königin,
die ich in Wirklichkeit auch bin.
Ab auf die Couch unter die Decken,
dort soll mich dann bloß keiner wecken.
Ich träum von Sonne, Sand und Matsch,
und von dem nächsten Spielplatz-Quatsch.
© Volker Hilbt
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